DIE HERAUSFORDERUNG

JIS-Logistik am Limit: Warum manuelle Planung für LMS nicht mehr ausreichte

LMS stand vor der Herausforderung, die Komplexität eines JIS-Zulieferers ohne zentrale digitale Unterstützung zu bewältigen. Die Planung der Regeltransporte erfolgte dezentral und manuell per Excel-Datei und E-Mail durch verschiedene Abteilungen. Diese Herausforderungen mussten dringend gelöst werden, um die Just-in-Sequence-Anforderungen der OEMs sicherzustellen.

Diese manuelle Steuerung führte zu kritischen Ineffizienzen:

Mangelnde Transparenz:

Das Personal wusste nicht genau, wann die Lkws kamen oder was abgeholt wurde.

Lange Wartezeiten:

An den Laderampen entstanden Wartezeiten, die per Pager-System und Excel-Liste koordiniert wurden.

Organisatorische Lücken:

Es gab wenig Know-how im Transportmanagement, da keine zentrale verantwortliche Abteilung existierte.

Volatilität:

Die Mischung aus Anlieferungen und Abholungen sowie Mengenschwankungen erschwerte die Steuerung.

Hohe Kosten:

Die Ineffizienz resultierte in regelmäßigen Standgeldforderungen und Unzufriedenheit bei den Speditionen.

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